Kaninchenpastete

In dem Buch „Die Heilern“ von Ulrike Renk wird eine Kaninchenpastete beschrieben, die mal ganz auf die Schnelle gebacken wurde. Die Zutaten die dabei erwähnt wurden waren Kaninchenfleisch, Speck, Eier, und Kräuter, sowie ein Teig umzu.

Das musste ich ja mal ausprobieren.
Also drei Kaninchenschenkel entbeint, 100g fetten Speck, 2 Karotten, 1 Stange Porree, Salbei, Thymian, Rosmarin aus dem Garten, eine kleine Zwiebel, 1 Knoblauchzehe, 4 Champignons, 2 Scheiben Bacon, 2 Eier, Pfeffer und Salz.
Das Kaninchenfleisch, den Speck, die Karotten die Zwiebel und den Knoblauch, die Kräuter, Pfeffer und Salz habe ich durch den Wolf gedreht (grobe Scheibe). Die Champignons, den Bacon und den Porree habe ich klein geschnitten und in einer Pfanne angebraten und dann zu der Fleischmasse hinzu gegeben. Dann die Eier noch dazu und alles vermengen.
Als Teig habe ich einen einfachen Mürbeteig gemacht aus 200g Mehl, 150g Butter etwas Salz und zwei Esslöffel Wasser. Nachdem der Teig etwa eine Stunde geruht hatte habe ich damit den Boden und die Seiten einer 28cm Springform belegt. Dahinein dann die Pastetenmasse und für ca 1 Stunde bei 200° in den Backofen.

Schmeckte uns hervorragend, besonders wenn man zu der Pastete noch Preiselbeeren isst.


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