Die Fahrt in den Norden Portugals

Am Mittwoch, dem 21.3. verlassen wir die sĂŒdliche KĂŒste Portugals, und fahren von der KĂŒstenebene bei Lagos hoch in die Berge, Richtung Monchique.

Kurz bevor man Monchique erreicht, kommt man an einem riesigen Steinbruch vorbei.

Meinen Nachforschungen nach handelt es sich um den von UmweltschĂŒtzern sehr umstrittenen Nave-Steinbruch, in dem grauer Nephelin Syenit, auf portugiesisch Nefeli sienito , eine Granitart, abgebaut wird. KĂ€ufer sind nicht mehr so wie frĂŒher die umliegenden Bauunternehmen, sondern die Abnehmer sitzen vornehmlich in China und den USA.

Einen ganz interessanten Artikel findet man hier:

Nave-Steinbruch

Schön ist anders ……ich kann verstehen, dass eine solche Anlage umstritten ist, aber das arme Portugal braucht jeden Euro, den es kriegen kann ……….:

 

Eine Herde Schafe……….

….deren „HĂŒtehunde“ aber ganz offensichtlich mehr an uns als an ihren SchĂŒtzlingen interessiert sind!

Monchique …..ein sehr touristischer Kurort mit mehreren heissen Heilquellen. Vor 15 Jahren schon hochgelobt, ein „muss man gesehen haben“, und heute istÂŽs nicht besser geworden!

Wiki sagt zu Monchique:

Monchique [mĂ”ËˆÊƒik(Éš)] ist eine Kleinstadt (Vila) in der Serra de Monchique am Nordrand der Algarve in Portugal im Distrikt Faro.

Die in einem Tal und am Hang des Berges FĂłia gelegene Stadt ist als Kurort und unter Touristen vor allem wegen der in ihrer NĂ€he (7 km) gelegenen sechs BĂ€der „Caldas de Monchique“ und dem 902 m hohen Aussichtsberg FĂłia bekannt. Im umliegenden Gebirge Serra de Monchique entspringen Quellen, die einen Großteil der Stauseen der Algarve fĂŒllen.

Die seit der Steinzeit besiedelte Gegend erhielt eine erste stĂ€dtische Ansiedlung, als die Römer den Ort „Mons Cicus“ erbauten, um die Caldas de Monchique (Heilquellen) zu nutzen.

Im 16. Jahrhundert besuchte der junge König Sebastian Monchique und beabsichtigte, den Ort zur Vila (Kleinstadt) zu erheben. Der König starb kurz spĂ€ter in der Schlacht von AlcĂĄcer-Quibir und Portugal verlor in der Folge seine UnabhĂ€ngigkeit, die es erst nach 1640 wieder mĂŒhsam erlangte. Monchique wurde erst im Jahre 1773 zur Vila erhoben. Zeitgleich wurde es Sitz eines eigenen Kreises, durch Abspaltung aus dem Kreis Silves. Es hatte inzwischen als Produktionsort von Wolle und Leinen, und als Lieferant von Kastanienholz und Holzprodukten Bedeutung erlangt. Durch die Industrialisierung verlor der Ort dann seine aufkommende Bedeutung wieder.[4]

Heute ist Monchique insbesondere fĂŒr seine Thermalquellen und die Serra de Monchique bekannt, auch international.

Wir suchen etwas halbherzig einen Parkplatz …. halbherzig, weil wir ja doch noch eine ganze Strecke vor uns haben, aber auch, weil uns Monchique nicht sehr reizt.

Weit ausserhalb des Ortskerns finden wir dann eine Nische am Strassenrand, in die unser Womo reinpasst, und bei einer Tasse Tee betrachten wir die Korkeichen, die am Parkplatz wachsen.

Korkernte

Nicht jeder kann Kork schĂ€len. Diejenigen, die es können, sind mĂ€chtig stolz darauf und werden schon Monate im Voraus fĂŒr die Korkernte angeheuert

Korkeichen haben in Portugal viele Aufgaben. Der knorrige, krumm gewachsene Baum mit dem haubenfömigen, immer-grĂŒnen BlĂ€tterdach, schenkt der Landschaft ihr unverwechselbares Antlitz, den Menschen Arbeit und der Natur einen in sich harmonisierenden Lebensraum. Der Ertrag der BĂ€ume belegt einen nicht unerheblichen Anteil der portugiesischen Wirtschaft; prĂ€zise ausgedrĂŒckt deckt Portugal als Korkproduzent 60 Prozent des Welthandels ab. Das Endprodukt der Korkrinde steckt heute nicht mehr nur als schmaler zylinderförmiger Stöpsel in Weinflaschen. Bau- und DĂ€mmstoffe sowie modische Acessoires, vom Brillenetui bis zur Golftasche, gehören lĂ€ngst zu den Favoriten der internationalen Weiterverarbeitungsindustrie der Korkrinden.

„EukalyptusbĂ€ume pflanzen wir fĂŒr uns. Kiefern fĂŒr unsere Kinder und Korkeichen fĂŒr unsere Enkelkinder.“

Einige Zeit  und etliche Kilometer spĂ€ter taucht dann der Albufeira da Barragem de Santa Clara auf, ein im Sonnenschein blau leuchtender See  zwischen den HĂŒgeln. Wir fahren ĂŒber den Staudamm, und finden auf der anderen Seite einen kostenlosen Wohnmobilstellplatz, sogar mit Toiletten etc.

 

Schwimmen ist verboten, wegen der NĂ€he zum Staudamm, aber ein paar hundert Meter weiter ist eine schwimmende Badeplattformmit „Schwimmbecken“, die man kostenlos nutzen darf.

Wiki sagt zum Stausee Santa Clara:

Die Talsperre Santa Clara (portugiesisch Barragem de Santa Clara) liegt in der Region Alentejo Portugals im Distrikt Beja. Sie staut den Fluss Mira zu einem Stausee (port. Albufeira da Barragem da Santa Clara) auf. UngefÀhr zehn Kilometer nordwestlich der Talsperre liegt die Kleinstadt Odemira.

Mit dem Projekt zur Errichtung der Talsperre wurde im Jahre 1960 begonnen. Der Bau wurde 1968 fertiggestellt. Die Talsperre dient neben der BewÀsserung auch der Trinkwasserversorgung, der Stromerzeugung und dem Hochwasserschutz. Sie ist im Besitz der Associação de Beneficiårios do Mira

Das Absperrbauwerk ist ein Staudamm mit einer Höhe von 87 m ĂŒber der GrĂŒndungssohle (83 m ĂŒber dem Flussbett). Die Dammkrone liegt auf einer Höhe von 135 m ĂŒber dem Meeresspiegel. Die LĂ€nge der Dammkrone betrĂ€gt 428 m und ihre Breite 10 m. Das Volumen des Bauwerks betrĂ€gt 3,966 Mio. mÂł.

Der Staudamm verfĂŒgt sowohl ĂŒber einen Grundablass als auch ĂŒber eine Hochwasserentlastung. Über den Grundablass können maximal 124 mÂł/s abgeleitet werden, ĂŒber die Hochwasserentlastung maximal 208 mÂł/s. Das Bemessungshochwasser liegt bei 2.000 mÂł/s; die Wahrscheinlichkeit fĂŒr das Auftreten dieses Ereignisses wurde mit einmal in 1.000 Jahren bestimmt.

Beim normalem Stauziel von 130 m (maximal 132 m bei Hochwasser) erstreckt sich der Stausee ĂŒber eine FlĂ€che von rund 19,86 kmÂČ und fasst 485 Mio. mÂł Wasser – davon können 240,3 Mio. mÂł genutzt werden. Das minimale Stauziel liegt bei 114,7 m

Bei der Hinfahrt, hatte ich ja rechts zum See hin noch ein GelĂ€nder …..auf der RĂŒckfahrt ĂŒber den Staudamm hatte ich……den freien Blick nach unten! Oh oh…..nix fĂŒr mich!

Wir fahren weiter, Richtung KĂŒste, dem Fluss Mira , der den Stausee speist, folgend.

Odemira, eine nette Kleinstadt ….. dort kaufen wir in einem recht netten Supermarkt ein.

 

….und bald sind wir wieder am Meer!

Vila Nova de Milfontes ….das kennen wir doch, da waren wir doch damals vor 15 Jahren auf einem netten CP!

Den finden wir auch wieder, aber kaum haben wir vor dem Tor  eingeparkt, um zur Rezeption zu gehen, fĂ€hrt uns der Wachmann aus seinem HĂ€uschen heraus zickig an :“No dogs, no dogs allowed!“

Ach so, hier will man uns nicht …..na denn nicht!

 

10 km weiter finden wir dann den

CP Orbitur de Vila Nova de Milfontes

17 Euro all incl.

auf dem wir und unsere Hunde willkommen sind.

Der Platz ist gross, aber noch sehr leer, und wir finden im hinteren Bereich ein PlÀtzchen, wo wir sogar ein klein bisschen Meer sehen können.

Ausserdem gibt es in unserer NĂ€he einen „Hinterausgang“, der direkt zum Strand fĂŒhrt.

 

Heute Abend gibt es Aille, de Railles, vom Grill …..wir mĂŒssen das traumhafte Wetter ausnutzen!

Der nĂ€chste Tag beginnt mit 2 Grad recht kĂŒhl, aber es wird schnell wĂ€rmer. Wir wollen weiter nach Norden, und beschliessen, heute bis zur Costade Caparica, mehr oder weniger gegenĂŒber von Lissabon zu fahren.

Ein Mehrfamilienhaus der Störche!

Gesines FingernĂ€gel brauchen dringend eine Grundrenovierung – und durch Zufall entdecke ich bei Google ein Nagelstudio im Einkaufszentrum „Alegro“ in Setubal.

Da fahren wir zuerst hin, und finden tatsĂ€chlich den Lieferanteneingang und nicht ĂŒberdachte, grosse, leere ParkplĂ€tze – Tante Google sei Dank!

Eine gute Stunde spÀter sind Gesines FingernÀgel frisch renoviert, wir kaufen noch rasch ein, und fahren dann weiter an die Costa da Caparica!

Dieser „Lukenfiets“ grĂŒsst nach Lissabon hinĂŒber,……

…..und das Forte de SĂŁo Lourenço da Cabeça Seca  bewacht die Hafeneinfahrt von Lissabon.

Der Leuchtturm von Bugio (Farol do Bugio), auch unter dem Namen Forte de SĂŁo Lourenço da Cabeça Seca bekannt, hat seinen Namen vom Wort „bougie“, was auf französisch „Kerze“ heißt, weil seine Form einem Kerzenhalter mit einer Kerze Ă€hnelt, besonders Nachts, wenn die „Kerze“ brennt, also der Leuchtturm leuchtet.

Die Idee, eine Befestigung auf der Sandbank vor Lissabon zu bauen, stammt aus der Mitte des 16. Jahrhunderts, der Regierungszeit des jungen Königs Sebastião.

Mehr dazu hier:

Farol de Bugio

und hier ( leider nur auf englisch)

Bugio Lighthouse

 

Nach anfĂ€nglich  stressfreier Fahrt kriegen wir dann doch unseren Anteil Stress ab …. die Suche nach einem CP erweist sich als schwierig, obwohl es viele CPs an der Costa gibt! Aber entweder haben sie nicht geöffnet, oder sie nehmen keine Hunde……….

Irgendwann finden wir dann doch einen Platz, auf dem

 

CP Orbitur Costa de Caparica  21,06 Euro all incl.

Auch dieser CP hat einen Hinterausgang zum Strand, der, wie schon in Milfontes, nur unter „erschwerten Bedingungen“ nutzbar ist …. mit AusweiskĂ€rtchen, die man vor Kameras hĂ€lt und Ă€hnliches! In Portugal ist das Campingplatzsystem in Bezug auf „Ausweis“ recht rigoros, man braucht immer diese ChipkĂ€rtchen, wenn man rein oder raus will, und jeder Eingang wird per Kamera bewacht und nur durch Knopfdruck freigegeben!

Noch beim Einchecken an der Rezeption:

Der eine Hund, Juma, drĂ€ngelt, hechelt, nervt…… okay, also raus mit ihr, direkt an der Einfahrt zum Campingplatz. Juma macht Pipi, und interessiert sich dann fĂŒr Bordsteine, LaternenpfĂ€hle und BĂŒsche…… Hund eben. Ab ins Womo, und wir beiden Zweibeiner gehen in die Rezeption des CPs. Wieder im Womo, auf der Suche nach einem Platz fĂŒr uns……. ein seltsamer Geruch…… Sch.. sse aber auch.

Also statt Feierabend Hundedecke und Fußboden waschen! ????

Kurz darauf Spaziergang, zum Strand. Noch auf dem Campingplatz, und dann auch auf dem Weg zum Strand, und auf der Strandpromenade muß Maja jetzt zeigen, was sie so kann! Und sie kann…… viel, flĂŒssig, mit SprĂŒh-Weit-Strahl…….. uns gingen irgendwann die TĂŒtchen aus, und das will was heißen! Und krieg mal so ne FlĂŒssiggasplatschbescherung vom Asphalt inne TĂŒte!

Naja, irgendwie haben wir es geschafft und auch die letzte „Bescherung“ noch beseitig, aber jetzt reicht es uns fĂŒr heute!

FĂŒr uns gibt es jetzt HĂŒhnchen mit Tomaten, Porree und Oliven aus der Cataplana!

Und fĂŒr die Hunde Reissuppe mit Möhrchen!

 

 

Heute soll es ĂŒber Lissabon nach Praia de Mira gehen, wir freuen uns jetzt schon auf den schönen weiten Strand dort!

Welch ein Unterschied…..!

Die HĂ€ngebrĂŒcke Ponte 25 de Abril. ĂŒber den Tejo…..

Viel Verkehr, oft kurz mal Stop & go ….fĂŒr den Fahrer lĂ€stig, fĂŒr den Beifahrer mit Kamera eine Gelegenheit, zumindest ein paar winzige EindrĂŒcke von Lissabon einzufangen!

 

 

Lissabon …… da fĂ€llt mir doch noch was ein …..LektĂŒre……

von Luis Sellano

Portugiesisches Erbe: Ein Lissabon-Krimi

 

Sonne, Mord und Portugal

Henrik Falkner weiß kaum, wie ihm geschieht, als er die malerischen Altstadtgassen von Lissabon betritt. Der ehemalige Polizist soll ein geheimnisvolles Erbe antreten: Sein Onkel hat ihm ein Haus samt AntiquitĂ€tengeschĂ€ft vermacht. WĂ€hrend Henrik mehr und mehr in den Bann der pulsierenden Stadt am Tejo gerĂ€t, entdeckt er, dass sein Onkel offenbar ĂŒber Jahre hinweg GegenstĂ€nde gesammelt hat, die mit ungelösten Verbrechen in Verbindung stehen. Und kaum hat Henrik seine ersten PastĂ©is de Nata genossen, versucht man, ihn umzubringen. Henrik stĂŒrzt sich in einen Fall, der sein Leben verĂ€ndern wird.

Portugiesische Rache: Roman – Ein Lissabon-Krimi

Nach gefĂ€hrlichen Abenteuern in Lissabon hat der Expolizist Henrik Falkner sich in die Stadt am Tejo verliebt. Henrik ĂŒbernimmt das Antiquariat seines Onkels Martin – und damit auch dessen VermĂ€chtnis. Denn Martin hat nicht nur KuriositĂ€ten aller Art, sondern auch Artefakte gesammelt, die in Zusammenhang mit ungelösten Verbrechen stehen. Als ein Mann in der Bar Esquina erstochen wird, ahnt Henrik, dass er in den nĂ€chsten Fall geraten ist. Zusammen mit der temperamentvollen Polizistin Helena begibt er sich auf die Spuren des Mörders. Doch dann wird Helenas Tochter entfĂŒhrt 
 Es beginnt eine Jagd durch die Gassen von Lissabon.

Portugiesische TrĂ€nen: Roman – Ein Lissabon-Krimi

FĂŒr den ehemaligen deutschen Ermittler Henrik Falkner sind die malerischen Gassen der Lissaboner Altstadt zur neuen Heimat geworden. Von seinem Onkel Martin hat er ein uriges Antiquariat geerbt – und zahlreiche Artefakte, die Teil von bislang ungeklĂ€rten Verbrechen sind. Eines Tages findet er im Laden eine kitschige Fahne, auf der ein seltener japanischer Fisch abgebildet ist, ein Koi. Henrik ahnt, dass er einem neuen RĂ€tsel auf der Spur ist. Einem tödlichen RĂ€tsel, denn die Spur fĂŒhrt zu skrupellosen Sammlern des wertvollen Fisches, die vor nichts zurĂŒckschrecken. Schon bald steht Henrik zusammen mit der schönen Polizistin Helena vor der ersten Leiche. Es wird nicht die letzte sein 


 

 

 

 

Wir sind beide erleichtert, als wir wieder aus der Stadt raus sind , und wir bilden uns auch ein, eine gewisse „StadtmĂŒdigkeit“ in der Stimme unseres Navis zu hören!

Eine BrĂŒcke ĂŒber einen Fluss, unter Wasser stehende Felder ….. Moment mal: Reisfelder!

Reisfelder in Portugal?

Aber ja!

Mit der Maurenherrschaft im achten Jahrhundert wurde der Reis in  Portugal eingefĂŒhrt.

Auf dem ersten Blick scheint Reis eher unbedeutend in der portugiesischen KĂŒche zu sein.

Doch beim genaueren Studieren, wenn wir an Arroz de pato (Entenreis), Arroz de mariscos (Reis mit MeeresfrĂŒchten) oder den Arroz doce (SĂŒsser Reis) denken, der am heiligen Abend traditionell gegessen wird, dann bekommt Reis auf dem portugiesischen Speiseplan einen anderen Stellenwert.

D. Dinis forcierte Ende des 13. Jahrhunderts die Landwirtschaft und förderte den Reisanbau in Portugal.

Heute wird Reis hauptsĂ€chlich in den Flussbecken der FlĂŒsse Mondego, Tejo, Sorraia, Sado und Guadiana angebaut.

Die jÀhrliche Reisproduktion in Portugal mit ca. 150.000 Tonnen ist aber im Vergleich zum grössten Reisproduzenten China mit ca. 200 Millionen Tonnen unerheblich.

Interessant ist, dass die Portugiesen, mit einem pro Kopf Verbrauch von 15 Kilo Reis, die grössten Reiskonsumenten Europas sind. Portugal importiert mehr als 40 % des konsumierten Reis.

Also zurĂŒck in die portugiesische KĂŒche. Beim genaueren Betrachten stechen einen dann doch die vielfĂ€ltigen Reisgerichte, vor allem verschiedene Fischgerichte wie Sardinen-Risotto oder Reis mit Tamboril (Seeteufel) ins Auge.

Abends sind wir dann wieder auf dem schon bekannten CP Orbitur Praia de Mira.

 

Gesine bereitet noch SchĂ€ufele mit GemĂŒse zu, dazu essen wir ein Baquette. und machen noch einen Spaziergang!

Portugiesische Kiwis ….riesengross und sehr, sehr lecker!

Weiter!