Von der Bretagne in die Normandie!

Von der Bretagne in die Normandie ……

aber mit einigen Zwischenstationen.

Nein, nicht den bekannten, berĂŒhmten wie die Cote de Granit Rose oder St. Malo …..

eher den kleinen, unbekannten StÀdtchen und StrÀnden.

Und allzu lang sollen die Tagestouren ja auch nicht werden!

Wir wollen nach Landrellec, einem winzigen StĂ€dtchen mit einem Campingplatz……

Aber erst mal mĂŒsen wir einkaufen!

Nein, nicht schon wieder HĂŒte!

Marzipan in allen möglichen Farben? Brauchen wir eigentlich auch nicht!

Lecker!

Eine sehr hĂŒbsche Fenster-Deko!

 

CP Camping Municipal de Landrellec

 

 

 

Es regnet, und alles blĂŒht und grĂŒnt fast urwald-haft!

Eine „ormeau“, ein See-Ohr, eine  Schnecke, die in der Bretagne auch gezĂŒchtet wird und deren Fleisch sehr schmackhaft ist.

Haliotis

Ich freue mich, noch eine fast vollstĂ€ndige und recht grosse „Muschel“ gefunden zu haben!

 

„Auf dem Campingplatz gab es keine Baquettes…… ein Unding!😠
Also ins nĂ€chste Dorf….. StĂ€dtchen, beim BĂ€cker geparkt.
Okay, halb auf der Straße, halb auf einem Behindertenparkplatz, aber wir wollten ja nicht bleiben! Ich sause los, zum BĂ€cker, mosert mich so’n Klugscheißerle an, weil das Wagenheck auf der Straße steht. Meine Antwort – ich hatte noch nicht gefrĂŒhstĂŒckt und war unwirsch – kam auf hochdeutsch: „Fass mir an die FĂŒĂŸe!“ 😂😂
WĂ€hrend ich beim BĂ€cker war, kam natĂŒrlich – Murphys Gesetz – ein Behinderter mit Ausweis. Der sah das ganze gelassen und quetschte sich neben das Wohnmobil….. mit einem LĂ€cheln!
Dann sind wir auf einen Parkplatz am Strand…… leerer Platz, 2 Wohnmobil-Verbotsschilder! Also haben wir das französisch gehandhabt….. so Schilder gelten nur dann, wenn was los ist auf dem Platz! Solange man keinem im Weg steht……..
Wir haben in Ruhe gefrĂŒhstĂŒckt und sind jetzt auf dem Weg nach St. Brieuc!“

Binic

 

Camping Municipal Les Fauvettes

 

„…… auf dem CP….. die Rezeptions-Tante hatte uns ein Anmelde-Formular gegeben, mit der Bitte, das auszufĂŒllen und gegen Abend bei ihr abzugeben.
Okay……. aber was die alles wissen wollten…… sogar die Chip-Nummer vom Hund!
Wir haben mitgerechnet und kamen mit „Kurtaxe“, Strom, Hund auf 22 oder 23 €!
Guckt Euch mal die Rechnung an! 😂😉😂“

 

 

 

Und mal wieder was leckeres aus der Cataplana, die uns natĂŒrlich auf dieser Reise begleitet hat!

 

 

„Heute morgen hat’s geregnet…… dummerweise auch hier drin! Zwischen unseren Betten hinten tropfte es feucht-fröhlich!
Dass der Griff zum Aufmachen des Dachfensters dort zerbröselt war, wussten wir ja schon, aber bisher war es dicht!
Was tun…… zum nĂ€chsten WohnmobilhĂ€ndler fahren – davon gibt’s ja unglaublich viele in der Gegend! Der erste hatte keine Zeit, der zweite ganz offensichtlich keine Lust, und als wir zum 3. kamen, war es 2 Minuten nach 12……Mittagspause!Die haben wir abgewartet. Und dann halb französisch, halb englisch konferiert mit den diversen Herren, die alle die ZustĂ€ndigkeit auf den nĂ€chsten Herrn schoben.
Immerhin hatten sie so ein Fenster auf Lager! Kurz entschlossen haben wir das mitsamt Dichtungsmaterial gekauft.

Und auf dem nĂ€chsten Stellplatz angekommen, hat Gesine……“

Der Stellplatz westlich von Viviers

Ganz hinten erkennt man mit viel Phantasie den Mt. Saint Michel!

So, und jetzt wollen wir ja doch mal zum Mont Saint Michel!

Also los!

Ist ja nicht weit!

Je nĂ€her man dem Mont Saint Michel kommt, um so mehr StellplĂ€tze, um so mehr CampingplĂ€tze und um so mehr „Tourismus-FachgeschĂ€fte“ sieht man!

Und um so mehr wird man mit Bustouren, Shuttle-Service und Ă€hnlichem „umworben“.

Und um so kleiner wird unsere Lust, uns das „anzutun“!

Hunde sind zwar auf dem Mont Saint Michel erlaubt und geduldet, aber ob unsere Maja so ein GedrĂ€nge erduldet ……?

Wir schauen uns die ParkplĂ€tze an, werden sogar vom unfehlbaren Park-Leit-System direkt rangefĂŒhrt, weichen jedoch mit einem Schlenker kurz vor den Kassen aus ……und fahren in die andere Richtung weiter!

Von einem Parkplatz aus betrachten wir den „Heiligen Berg“ …….und beschliessen, doch direkt nach Brehal bei Granville weiter zu fahren.

 

 

 

Wir kaufen in Brehal noch im seit Jahren vertrauten Supermarkt ein, und fahren dann auf den CP La Venlee weiter!