Alkmaar und Enkhuizen

Auf meinen ausdrĂĽcklichen Wunsch hin besuchen wir

Alkmaar, die Käsestadt!

Berühmt ist Alkmaar durch den seit 1622 abgehaltenen Käsemarkt (niederländisch Alkmaarse Kaasmarkt). Dieser Markt wird zwischen Ostern und dem Herbst jeden Freitag gehalten. Das Schauspiel mit den in Weiß gekleideten „Käseträgern“ zieht immer viele Schaulustige an. Im Jahr 1916 beispielsweise wurden rund 300 Tonnen Käse pro Markttag verkauft. Bis heute hat sich die Tradition der Herstellung des Käses erheblich verändert, jedoch nicht das Interesse primär der Touristen. Jährlich besuchen etwa 300.000 Menschen den Alkmaarer Käsemarkt. Der Käsemarkt ist der einzige in den gesamten Niederlanden, der die alten Traditionen des Verkaufs noch beibehält. So findet der Käsemarkt vom ersten Freitag im April bis zum ersten Freitag im September nur freitags vormittags statt. Ein Markttag ist in Alkmaar jedes Mal ein neues Großereignis. Morgens wird zuerst der gesamte Marktplatz gründlich aufgeräumt und gesäubert. Anschließend werden die Laibe von sogenannten „Setzern“ in lange Reihen über- und nebeneinander aufgeschichtet. Um Punkt 10 Uhr ertönt die Glocke als Startsignal. Dann laufen die Käseträger – häufig ausgestattet mit großen Tragegestellen aus Holz – kreuz und quer über den Marktplatz. Die Käselaibe werden ausgiebig getestet und darauf geboten. Feilschen ist ein wichtiger Bestandteil des Kaufes, der immer per Handschlag besiegelt wird.

Wikipedia

Eine Begegnung der „besonderen Art“ auf dem Weg nach Alkmaar………..

In der Innenstadt sehe ich den Flieger dann zum zweiten Mal …..!

Hier fand gerade eine Hochzeit statt!

Die Käsewaage … Waagtoren

…..und die Gewichte!

Aber Alkmaar ist nicht nur fĂĽr den Käse und den Käsemarkt bekannt, sondern auch fĂĽr seine Glockenspiele, die „Carillons“

An manchen Tagen kann man sie in der Stadt hören, das Glockenspiel der Grote Sint Laurenskerk und des Waagtoren !

 

Carillons in Alkmaar

 

„Christiaan Winter is de stadsbeiaardier in Alkmaar. Hij bespeelt op vrijdagmorgen het carillon van de Waagtoren en de Grote Sint Laurenskerk, en op zaterdagmorgen het carillon van de Waagtoren. Het klokkenspel van de Kapelkerk wordt bediend door een speeltrommel.“

 

Ăśbrigens gibt es auch in Enkhuizen, unserer nächsten Station auf dieser Reise, solche „Carillons“ oder auch „Glockenspiele“, die wir in der Abendstille auf dem dortigen Campingplatz besser geniessen konnten als das Glockenspiel in den lauten Strassen Alkmaars!

„De carillons in zowel de Zuidertoren als in de Drommedaris worden sinds de 17e eeuw met de hand bespeeld door een stadsbeiaardier in dienst van de stad Enkhuizen. De huidige stadsbeiaardier Frits Reynaert bespeelt drie maal per week Ă©Ă©n van de beide beiaarden en wel op:

Zuidertoren

  • woensdag 11.00 tot 12.00 uur
  • vrijdag       18.30 tot 19.30 uur

Drommedaris

  • donderdag 12.00 tot 13.00 uur „

 

 

Aber noch sind wir in Alkmaar…….. an einer der vielen Grachten!

Die Stadt ist wirklih sehr hĂĽbsch, es gibt vieles zu sehen und zu entdecken. Aber mir fällt auf, wie viele Menschen mit dem Handy vor der Nase blind durch die Strassen gehen ……

 

Blick in eine Schlachterei

„Kissing Point“

Wenn man mal nach unten schaut, entdeckt man im Strassenpflaster viele hĂĽbsche „Fliesen“, deren Motive alle etwas mit der Stadt Alkmaar und ihren Menschen zu tun haben.

Es sind insgesamt 50 solcher „Fliesen“………

„Walk Alkmaar“

 

 „Alkmaar Orgelstad  Nr.9“ …..anklicken und lesen!

„Koopen, koopen, koopen ……“ Nr. 39  ….. ebenfalls anklicken und lesen!

Aber auch den „Gedenkstein“ kann man entdecken, wenn man genau hinschaut!

 

Eine echt gute Idee!

 

Die alte Drehorgel …….mal von hinten!

 

Nach dem Bummel durch Alkmaar ging´s weiter nach Enkhuizen am Ijsselmeer.

 

Auf den

Wohnmobilstellplatz des CP  Enkhuizer Zand

 

Zum Ăśbernachten gut genug ….. mehr aber auch nicht!

 

 

 

Ein hĂĽbsches Spiegel-Spiel!

Ein trostloser winziger Strand

Und am nächsten Morgen ging es weiter …..wieder an die KĂĽste!