Lauwersoog

Lauwersoog ….. zwischen Zee und Meer, zwischen „Nordsee“ und „Binnenmeer“

F√ľr uns fast schon so was wie ein „Heimathafen“…….jedenfalls machen wir hier fest!

 

 

Eine tolle Lage…….

ein toller Ausblick…….

…..und die Aufenthaltsr√§ume und die ganze Aussenanlage  sind sehr liebevoll gestaltet!

 

Im Strandkorb kommt bei uns echtes „Karibik-Feeling“ auf!

 

 

Die Seenotretter machen eine √úbung mit einem Fischkutter!

 

Picknick-Pltz am Lauwersmeer – ich f√ľrchte aber, hier wird man zum „M√ľcken-Frass“!

 

 

 

Ungef√§hr zwei Wochen vor unserem Bessuch war ein bekanntes Fischrestaurant mit einem wundervollen Blick auf die Nordsee und die Inseln lichterloh fackelnd abgebrannt….

Ein Bericht dazu hier

.. die Ruinen reizen nat√ľrlich zum Fotografieren!

Nein, wir haben die Ruinen nicht widerrechtlich betreten…..wir sind aussen umzu gegangen !

Das erste Foto stammt aus dem oben genannten Artikel!

 

 

 

Der Stuhl im Vordergrund noch fast heile, die auf der anderen Seite des Tisches verschmort…….

 

Ausnahmsweise lassen wir mal kochen …..vom

Restaurant „Schierzicht“

im Hafen von Lauwersoog holen wir uns gebackenen Fisch mit Pommes!

 

 

Dokkum

 

Als f√ľnfte Stadt in der Provinz Friesland (nach Stavoren, Harlingen, Leeuwarden und IJlst) bekam Dokkum im Jahre 1298 die Stadtrechte verliehen (siehe auch: Friese elf steden). Im Achtzigj√§hrigen Krieg gegen Spanien lag Dokkum genau zwischen den Fronten, bis es 1572 schlie√ülich wieder in die H√§nde der Geusen fiel. Erst nach Beginn der Utrechter Union im Jahre 1579 kehrte wieder Ruhe in der Stadt ein.

Durch die damalige Lage mit Verbindung zur Nordsee war Dokkum von gro√üer strategischer Bedeutung, besonders der Handelsverkehr mit Spanien wurde √ľberwiegend √ľber die Stadt abgewickelt. Zwischen 1581 und 1582 wurden Stadtmauern errichtet, und 1597 siedelte sich die Friesische Admiralit√§t (entsprechend der heutigen Marine) in Dokkum an. Durch die Landgewinnungsma√ünahmen und schlie√ülich die Anlage des Kanals ‚ÄěStroobosser Trekvaart‚Äú (1654‚Äď1656) ging die Stadt bankrott. Die Admiralit√§t war bereits 1645 nach Harlingen umgezogen, und Dokkum entwickelte sich von einer Seestadt zu einer Stadt mit eher l√§ndlicher Pr√§gung.

Durch Dokkum f√ľhrt die Strecke der Elfstedentocht, des ber√ľhmten Eisschnelllauf-Marathonrennens entlang der elf friesischen St√§dte.

 

Naja, nicht in dieser Jahreszeit……!

 

Eine „typisch holl√§ndische Weide“…….

…..die Hochh√§user von Groningen……

…….und dann geht es heimw√§rts!

 

 

Und zum Beginn der Reise geht es hier!