Thailand 2011 Teil2

Kinder, Kinder……..

einfach mal Kinder!

 

Einfach tierisch!

 

Massage Parlor

mal anders – halt ganz normaler Alltag in Thailand!

 

 

Das gehört fĂŒr viele einfach zum entspannen!
Und jedes Hotel bietet einen solchen Service weitab jeder   „sex massage“!
Meine Gesine hat sich auch einmal eine solche Masseurin aufÂŽs Zimmer kommen lassen.

Bang Saen Walking Street

Von einer der nurses vom clinic staff hatten wir den Tip bekommen, dass am Freitag und Samstag abend ein grosser Flohmarkt in Bang Saen Beach stattfindet – keine 5 Minuten zu Fuss von unserem Hotel entfernt.
Unwiderstehlich!

Also sind wir Freitag abend losmarschiert, an der Strandpromenade entlang zum Flohmarkt!

Ich glaub,  es gibt nichts, was es da nicht gibt!

 

Naja, und zwischen all diesen „Herrlichkeiten“ dann natĂŒrlich GarkĂŒchen, SpezialitĂ€tenkĂŒchen, SĂŒssigkeitenstĂ€nde…………………..
Unwiderstehlich!

  • SĂŒĂŸe Pfannkuchen

 

Kunst und VorfĂŒhrungen

Was wurde denn sonst noch so geboten?

Vieles! Ganz vieles!

 

Und ein paar  wahre  „SchĂ€tzchen“ so ganz am Rande des Geschehens!

Soweit zum Flohmarkt  „Bang Saen Walking Street“, der fĂŒr uns tatsĂ€chlich ein High Light der Reise war – deshalb sind wir ja auch am folgenden Abend noch einmal hingegangen!

Bevor ich diesen Reisebericht beende, möchte ich noch mal auf ein  paar eher  „kulinarische“  Highlights eingehen.

Von unseren vielen SpaziergĂ€ngen  durch Bang Saen und entlang der Strandpromenade haben wir uns natĂŒrlich immer wieder sehr, sehr leckere Mahlzeiten von den unterschiedlichen GarkĂŒchen mitgebracht und diese Leckereien dann auf unserem Bett wie ein BĂŒffet ausgebreitet,  zusammen mit den vielen anderen „Mitbringseln“ und EinkĂ€ufen des Tages!

Gegessen wurde natĂŒrlich auf dem Balkon!

  • Kaltes Buffet auf dem Bett angerichtet

 

Jeden Abend haben wir das Leben auf der Promenade vom Balkon aus betrachtet, und irgendwann haben wir beschlossen, dort mal essen zu gehen. Uns mal bedienen lassen, statt  uns selbst am Bett-BĂŒffet zu bedienen!

 

Besonders dieser Topf mit Fischsuppe, Garnelen, Muscheln und Àhnlichem hatte es uns ja angetan!

 

Also haben wir, mit HĂ€nden und FĂŒssen gestikulierend, einen solchen Topf bestellt, und haben an einem der Tische  Platz genommen.
Die freundliche Dame fragte noch  „Lice????“

Neeee, Reis  brauchen wir keinen dazu!

Es kam aber denn doch eine SchĂŒssel Reis dazu – und das war gut so!

Dieser Eintopf war ja lecker, aber nicht nur temperaturmĂ€ssig „hot“, sondern auch  „Vely hot“ gewĂŒrzt!

Die Lippen brannten, der Mund brannte, die Augen trĂ€nten ……. uns lief der Schweiss  noch mehr, als nur durch die Temperaturen bedingt war, ĂŒberÂŽs Gesicht, und wenn man die salzigen Tropfen  mit den HĂ€nden abwischte, brannte das ganze Gesicht!
Man hatte ja die Garnelen mit den Fingern gepuhlt!

 

Da half nur ein……………

…….und auch das nur wenig!

 

 

Aber lecker war der Eintopf ja doch!
(auch wenn er mehrmals und auch am nÀchsten Tag noch brannte!)

Übrigens waren sowohl die GarkĂŒchen, wie auch  die Tische, Teller und Bestecke sehr, sehr sauber, und es standen an vielen der StĂ€nde gefĂŒllte WasserschĂŒsseln, damit man sich die HĂ€nde waschen konnte nach dem Essen!

So, aber auch die interessanteste Reise geht einmal zu Ende!
Wir haben viel Neues, viel Schönes, viel Interessantes gesehen.
Wir sind sehr, sehr vielen netten Menschen begegnet.
Wir sind ĂŒberall freundlich und höflich behandelt worden.

Wenn nur diese Hitze nicht wĂ€re …… das Klima ist nichts fĂŒr mich!

Am 23. September sind wir mit vollen Koffern, aber auch voller neuer EindrĂŒcke und schöner Erinnerungen  wieder in Amsterdam gelandet.

Hier

noch eine Seite – ganz einfach mit Fotos, die mir gefallen!