Dickes Ding

Nach all den tollen Reiseerlebnissen, die Anette hier beschreibt, ist es mir schon fast peinlich, jetzt mal wieder ĂŒber die medizinische Seite unserer Reise zu berichten.

Aber wen das nicht interessiert, oder wem das zu intim ist, was ich so berichte, der braucht ja nicht weiter zu lesen.

 

Gestern war mal wieder ein Checkup durch Dr. Suporn . Äußerlich scheint alles gut zu verheilen, bis auf zwei kleinere Necrosen an den inneren Schamlippen. Darin sieht er aber kein Problem, wenn die nicht verheilt sind bis zu unserer Abreise in anderthalb Wochen, dann will er die mit zwei Stichen zusammenziehen. No Problem. Die Haut in der Vagina guckte er sich dann mit einem durchsichtigen Spekulum an, alles hĂŒbsch rosa, also in Ordnung.

Danach meinte er, ich könne jetzt mit dem „dynamischen Dilaten “ beginnen.

Ihr erinnert Euch, als Willkommensgeschenk am ersten Tag bekam ich ja die Presentbox mit verschiedenen Dildos. Der mittleren Glasdildo,(Ralf) 32mm Durchmesser war seit der Entlassung aus dem Krankenhaus mein „Spielzeug“ gewesen. Nur das ich den bisher zweimal am Tag so weit wie möglich in mich hineinstecken sollte, und dann dort festhalten, sodass die Tiefe fĂŒr mindestens eine Stunde gehalten wurde.

Jetzt darf ich das Spiel erweitern. Jetzt heisst es Ralf einzufĂŒhren, so weit wie es halt auf den ersten Versuch geht, und ihn dann mit kleinen kreisenden Bewegungen bis auf maximale Tiefe bringen, und das 15 Minuten lang.

Ihr glaubt gar nicht wie lang 15 Minuten werden können. Aber leise Musik dabei hilft zumindest beim Kreisen einen Rythmus zu halten.

Nach 15 Minuten ist dann erst einmal Schluss mit Ralf. Jetzt kommt der große Dildo zum Einsatz. Der Große ist genau so lang wie Ralf, aber hat 2mm mehr Durchmesser. Ich hĂ€tte nicht gedacht, dass zwei Millimeter so viel sein können. Kennt Ihr den Unterschied zwischen satt und ĂŒberfressen? So Ă€hnlich kam ich mir vor, als ich den Großen endlich eingefĂŒhrt hatte. Vielleicht sollte ich ihn in Zukunft den „Negerkuss“ nennen, „Mann ist der dick Mann“.

Zum GlĂŒck muss ich mit dem nicht die volle Tiefe erreichen, sondern nur so weit, wie es halt geht. Aber in der Tiefe soll ich ihn dann 15 Minuten lang halten. Beim ersten Mal war ich echt froh, als die viertel Stunde um war, und Ralf fĂŒr den Rest der Stunde wieder das Regiment auf voller Tiefe ĂŒbernehmen durfte.

Wie schön es es doch, wenn man sich dann an die Tipps vom Schwangerschaftskurs erinnern kann. „Atme in den Bauch, dass entspannt, und alles tut nicht mehr so weh“. Ich kann wirklich nur jeder angehenden Suporntochter raten, besuch mal solch einen Schwangerschaftskurs vor der OP. Du wirst zwar nur selbst geboren, aber die Schmerzen sind Ă€hnlich.